Projektfortschritt

März 2021

Nächste Kleinserie startet

Die Arbeiten zur nächsten Kleinserie sind angelaufen. Für diese Serie sind mehrere Geräte vorgesehen die von der RobinAid Stiftung zu Trainingszwecken in Kamerun benutzt werden.

Februar 2021

Vielen Dank an die Aachener Nachrichten für diesen gut gemachten Artikel über unser Projekt und den #PV1000.

https://www.aachener-nachrichten.de/nrw-region/rwth-professoren-entwickeln-guenstiges-beatmungsgeraet_aid-55619187

November 2020

Die lokalen Medien Berichten über den Fortschritt des Projektes. Während das Projektteam nun die Kleinserie vorbereitet.

Der erste Prototyp ist fertiggestellt und wird nun für intensives Testing vorbereitet

Oktober 2020

Besprechung mit RobinAid um Beatmungsgeräte nach Kamerun liefern zu können.

Der Kabelbaum ist implementiert. Dies wird die Kommunikation zwischen allen Sensoren, Prozessoren und Aktoren ermöglichen.

September 2020

Montage der penumatischen Komponenten für die ersten beiden Prototypen
Endgültiger Entwurf der GUI-Software, unterstützt von Beger Design.

August 2020

Endgültiger Entwurf der Platzierung der Innenkomponenten, GUI und 5. Der positive Einfluss von Beger Design, der Ende Juni 2020 zum PV1000-Team gestoßen ist, wird sichtbar.

Juli 2020

Das Spritzgusswerkzeug für das Rückschlagventil ist fertig (IKV).
Das graphische ware-Unboxing. Die ersten 10 PHYTEC-Displays kommen in Aachen.

2. Integrationsworkshop als Auftaktveranstaltung für den Zusammenbau aller Komponenten zum Auf- bau eines funktionierenden Beatmungsgerätes

Beginn der Feldtests mit einem Kliniker, der Feedback zu unseren PC-basierten GUI-Simulation (geleitet von Dr. Janss und Kollegen, meditec) 

Juni 2020

4. Iteration des Gehäusekonzeptes zur Optimierung der klinischen Ergonomie.

3. Iteration des Gehäusekonzepts, jetzt unter Berücksichtigung der Abmessungen und der Platzierung aller internen pneumatischen Komponenten. Philip Guthausen vom IKA ist nun für die mechanische Konstruktion verantwortlich.

Mai 2020

Das Steuergerät des PV-1000 wird innerhalb eines Monats vom Team der fka GmbH und des ika ́s fertiggestellt.

Die Spezifikation und Entwicklung der Software für die grafische Benutzeroberfläche (GUI) ist ein kontinuierlicher Prozess, der durch ZOOM ermöglicht wird. Der Software-Projektleiter ist Dr. Stollenwerk (i11).

WDR Lokalnachrichten Aachen. Demonstration des Prototyp-Gehäuses
Ein team der fka GmbH und des ika ́s starten die Arbeit an dem PV-1000 Steuergerät
Die 2. Iteration des Gehäusedesigns wird tatsächlich 3D-gedruckt und montiert (S. Lyra und J. Rixen)
Das Projekt wird in sozialen Medien sichtbar und Spenden können über betterplace.org durchgeführt werden.

Die neue Projektinternetseite PV1000.de geht online und gibt einen guten Überblick über die Fortschritte des Projektes und Unterstützern die Möglichkeit zu spenden .

April 2020

Gründung der AC4Health gUG als juristische Person, um Spenden anzunehmen und die Produktion zu ermöglichen. Dr. Marian Walter und Dr. André Stollenwerk werden zu Geschäftsführern ernannt.
Der Gerätename PV1000 festgelegt, der erste Prototypentwurf wurde freigegeben.

Erste erfolgreiche volumenkontrollierte Beatmung mit Einzelkomponenten und Rapid Control Prototyping.

Materialauswahl für PEEP-Ventil und Rückschlagventil. Konstruktion und Herstellung des Spritzgusswerkzeuges am IKV

Erfolgreiche volumenkontrollierte Beatmung mit Einzelkomponenten und Rapid prototyping.

Erste Sensor- und Komponententests Ende März und Anfang April 20

März 2020

Call of Duty. Rekrutierung von etwa 50 Freiwilligen aus Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik und Medizin, die in Teilzeit am Gerät arbeiten (siehe www.pv1000.de).

Als Konsequenz daraus, trafen die Professoren Leonhardt (MedIT), Eckstein (IKA/fka), Kowalewski (i11) und später Radermacher (meditec) eine Übereinkunft, ihre Kräfte zu bündeln, um ein einfaches Pandemiebeatmungsgerät in Intensivstation-Qualität zu entwickeln und zu bauen.

Deutschland war von der COVID-19-Sperre wie gelähmt und wurde Zeuge der überwältigend traurigen Nachrichten aus Bergamo in Italien und anderen Teilen der Welt. Neben anderen Problemen verursachte der Mangel an einer ausreichenden Anzahl künstlicher Beatmungsgeräte weltweit Besorgnis.