FAQ

Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen brauchen häufig Atemhilfen, tlw. auch Beatmungsgeräte, um zu überleben. Beides leistet der PV1000.

Für eine zukünftige, möglicherweise größere Pandemie-Welle mit hohen Patientenzahlen ist kaum ein Land auf der Welt gerüstet. In manchen sich entwickelnden Ländern gibt es nur vereinzelte Beatmungshilfen und -geräte, dort fehlen schon heute Tausende Geräte. 

Nein, die AC4Health gUG ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die in diesen schweren und unruhigen Zeiten helfen möchte.

 

Nein, die AC4Health gUG produziert einfache Geräte sehr günstig, die weltweit zum Einsatz kommen sollen. 

Im Punkt Projektfortschritt wird der aktuelle Status des Projektes dargestellt.

Für die ersten fünf Geräte, die wir für die Qualitätsprüfung brauchen, werden nun die Mittel in Höhe von 25.000€ gesammelt.

Um den Schritt in die Massenfertigung zu gehen, werden anschließend 50 Geräte gebaut, um schon hier mögliche Probleme in einer Serienproduktion erkennen und eliminieren zu können. Für diesen wichtigen Schritt werden wir inkl. der notwendigen Werkzeuge 300.000 € benötigen.

Erst danach und bei Bedarf erfolgt dann die Finanzierung von 1000 Geräten, für die wir derzeit ca. 2-3 Millionen € veranschlagen.

Nein, noch nicht. Eine reguläre Zulassung dauert normalerweise Jahre. Wir streben stattdessen eine länderspezifische Sonderzulassung unter Berücksichtigung der veröffentlichten Spezifikationen der US- und UK-Behörden für den Pandemie-Fall an.

Hoffentlich nicht. Die AC4Health gUG schafft daher auch eine Alternative zur Überversorgung mit teuren Geräten, die blind auf Vorrat bestellt werden.  Unsere Geräte können nach der Erprobung im Bedarfsfall schnell und günstig produziert werden – bei Bedarf.

Über 90 % sind Beschaffungskosten für die einzelnen Bauteile der Beatmungsgeräte bzw. Kosten für die Vorbereitung der Produktion. Genauere Informationen erhalten Förderinteressierte auf Anfrage in einem Beiblatt zu den Investitionskosten.

Ja, er beginnt zeitlich mit der Zusage der Investition und geht über mehrere, parallelisierte Prozessschritte bis zur Auslieferung ca. acht Monate später. Einen detaillierten Zeitplan erhalten Förderinteressierte auf Anfrage.